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aktuell
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Die Entwicklung
im Zeitraffer Das Unternehmen Lecablock ist ein führendes Unternehmen
im Bereich Betonverarbeitung in Südtirol.
Vals und Meransen beginnen zur selben Zeit, aber getrennt
mit den Bauarbeiten ihrer Skianlagen. Trotzdem
legte man vor 44 Jahren schon den Grundstein für eine
gemeinsame Zukunft, die nun in dieser Saison endlich
beginnen konnte.
1958: Die Seilbahn Mühlbach-Meransen wird gebaut.
1967: In diesen Jahren wird die Idee geboren, Valser und
Meransner gemeinsam, den Gitschberg zu erschließen.
1969: Bau der ersten Straße von Weitental aus nach Meransen.
Trotzdem startet man in Meransen und Vals getrennt
mit dem Bau der Liftanlagen.
1970 Meransen: Der Bau von weiteren vier Liften beginnt.
Die Skilifte „Nesselwiese“, und „Mitterwiese“ sowie die
Dorflifte „Pobist“ und „Brunner“ werden gebaut. Die ersten
Schneekanonen kommen Ende des Jahres zum Einsatz.
1972/73: In Vals wird auf der anderen Seite weitergebaut,
Richtung Jochtal/Mauls.
1976 Meransen: Bau der Straße von Mühlbach-Meransen.
TIEFBAU
Erdbewegungsarbeiten
Bau von Infrastrukturen
Straßen- und Brückenbau
Bodenstabilisierung mit Nanotechnologie
Bau von Wasserspeichern
Bau von Sport- und Freizeitanlagen
Mauersanierungen
Freileitungsbau
SPEZIALTIEFBAU
Baugrubensicherung
Lawinen- und Steinschlagschutzbauten
Brunnenbau
Sondierungen und geologische Gutachten
LÄRM- UND UMWELTSCHUTZ
Lärmschutz
Deponiebau
Abbrucharbeiten
Bauschutt Recycling, Container Service
Kanal - Service
ERNEUERBARE ENERGIE
Wasserkraftwerke
Fernheizwerke und -leitungen
Photovoltaikanlagen
Windkraftwerke
Geothermie
HOCHBAU
WERKSTATT
BAUMANAGEMENT
AlpenbAu GmbH
Handwerkerzone 4 - I-39030 Terenten (BZ)
T +39 0472 544 500 - F +39 0472 544 599
info@alpenbau.com - info@pec.alpenbau.com
Bauen in seiner
VIELFALT
Vals: Bau des Sesselliftes „Jochtal“ und der beiden Skilifte
„Hinterberg“ und „Stoanermandl“. Eröffnung des Skigebietes.
1978-79 Vals: Errichtung des Skiliftes „Schilling“.
1982 Meransen: Eröffnung der Kabinenbahn auf dem Gitschberg.
Der Einsatz der ersten Kabinenbahn leitet ein Hoch der
Region ein, das bis in die 90er Jahre anhalten wird.
1984 Vals: Der Lift „Tasa“ wird in Betrieb genommen und
1986 noch verlängert.
1989 Meransen: Bau einer neuen Talabfahrt und Schneeanlage.
1990: Schneearme Winter und ein Rückgang der Besucherzahlen
machen die Erhaltung der Skianlagen im folgenden
Jahrzehnt schwierig.
1995 Vals: Errichtung des Skiliftes „Mitterling“.
1996 Meransen: Die Sesselbahn „Breiteben“ wird gebaut
und der „Segerwiesen“-Schlepplift wird verkürzt.
1996: Endlich beginnt die konkrete Planung für die Verbindungsbahn
Vals-Meransen.
1998 Meransen: Die Sesselbahn „Gitsch“ samt Beschneiungsanlage
wird errichtet.
1999: Eine Machbarkeitsstudie mit positivem Ergebnis wird
in Angriff genommen.
Vals: Neubau der Umlaufbahn Jochtal, welche nun den
Sessellift ersetzt
2000 Vals: Bau der Schneeanlage „Pobist“
2002 Meransen: Bau der „Nesselbahn“ samt Schneeanlage.
Vals: Der Sessellift „Hinterberg“ wird erneuert.
2003 Meransen: Der Bau der Bergbahn startet und die
Schneeanlage für die „Sergerwiese“ wird errichtet.
2004 Vals: Der neue Sessellift „Stoanermandl“ wird in
Betrieb genommen.
2009 Meransen: Die Schneeanlage „Brunnerlift“ im Dorf
wird erbaut und die Verbindungswege zur Talstation der
Bergbahn dazu.
2011: Am 1. August 2011 wurden die beiden Liftgesellschaften
zur Gitschberg Jochtal AG fusioniert. Im Dezember
Verwirklichung der vor 44 Jahren erstmals ausgesprochenen
Idee einer Verbindungsbahn zwischen Vals und Meransen
mit dem Bau der „Gaisjoch“-Kabinenbahn. Eröffnung des
gemeinsamen Skigebietes. Vals: Die Umlaufbahn „Schilling“
ersetzt die Lifte „Schilling“ und „Schwandt“.
Neben Außengestaltung, Fertigteile, Hochbau bzw. Umwelttechnik
zeichnet sich der Betrieb mit seinen technischen
Produkten aus. Die Lieferung von individuellen
Lösungen aus Beton jeglicher Art sowie Stahlbetonrohren
in allen Größen gehören ebenso zum Tätigkeitsbereich
der Firma Lecablock.
Alles was aus Beton hergestellt werden
kann, wird von Lecablock gefertigt.
Heuer wurden alle technischen
Produkte für die Verbindung Gitschberg-Jochtal
vom Unternehmen aus
Gais geliefert: Trafokabine, Wasserfassungsbecken,
Entsandungsbecken
sowie die 3-Kammern-Faulanlage.
Die Trafokabine wurde aus mehreren
Einzelteilen angeliefert und vor
Ort mit eigenem Kran (Lecablock)
in kürzester Zeit montiert. Dabei
wurde die Kabine „schlüsselfertig“
inkl. Feuerschutztür, Lüftungsgittern
sowie einer Stahlwanne und einem
verzinkten Gitterboden im Inneren,
übergeben. Für die Beschneiungsanlage
der neuen Piste Gitschberg-Jochtal
benötigte man ein Wasserfassungsbecken, welches
in die Mitte des Valser Baches eingebaut wurde und bei
Bedarf mittels eines Schiebers in Funktion gebracht werden
kann. Das dort eingespeiste Wasser fließt über eine Leitung
in einen speziell angefertigten zwei mal vier Meter großen
Entsandungsschacht (ebenfalls von Lecablock gefertigt).
Dort setzen sich Sand und andere Verunreinigungen ab und
service
Meister der Betonfertigteile
Entsandungsbecken
Trafokabine
das „saubere“ Wasser kann zu den Schneekanonen
gepumpt werden.
Da an der Kabinenstation „Tanne“ kein Anschluss
an das Kanalisationsnetz möglich war,
wurde eine 3-Kammer-Faulanlage (gemäß
UNI EN 12566-1) der Firma Lecablock zur Klärung
der Abwässer eingebaut.
Aufstiegsanlage „Ried – Kronplatz“
Für das Projekt Ried am Kronplatz wurden bei der
Talstation in Percha für den Bereich Außengestaltung die
Betonpflastersteine und die „taktilen Wege“ (Orientierungshilfen
für sehbehinderte Menschen) sowie an der
Talabfahrt alle Schneekanonenschächte produziert und
geliefert. Diese Schächte dienen als Technikraum und als
Fundament für jeden einzelnen Kunstschneefertiger. In
den letzen Jahren hat die Firma Lecablock als „Südtiroler
Hauptlieferant“ für Schneekanonenherstellerfirmen ihre
Produkte auch außerhalb der Grenzen bis nach Norwegen,
Schweden und auch Aserbaidschan exportiert. Wenn
es um Betonfertigteile geht, wenden sich immer mehr
Kunden an den Spezialisten aus Gais: Man ist bei Lecablock
eben an der richtigen Stelle.
INFO
Lecablock GmbH
Lahnbach 1 | 39030 Gais
Tel. 0474 504 113 | Fax 0474 504 393
info@lecablock.it | www.lecablock.it