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Radius Alpine Technologien 2017

INFO-PR Südtirols Seilbahnen gehören zu den sichersten weltweit. Dies nicht zuletzt, weil die einschlägige Gesetzgebung in Italien sehr hohe Anforderungen an den sicheren Betrieb stellt. Die Mitarbeiter an Seilbahnanlagen setzen sich täglich nicht unbedeutenden Unfallgefahren aus, um durch permanente Überwachung und Wartung der Anlagen dieses hohe Sicherheitsniveau zu gewährleisten. Der Verband der Seilbahnunternehmer Südtirols hat den Bedarf erkannt, verstärkt für die Sicherheit und die Gesundheit der Mitarbeiter Sorge zu tragen und dafür eine zentrale Kompetenzstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz eingerichtet. Die teilnehmenden Gesellschaften sind überzeugt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und Veränderung bzw. Bewusstsein zu bewirken. Dazu einige Stimmen … Peter Schmiedhofer HSE-&-E-Manager der Drei Zinnen AG, zu den Arbeitsschutzprozessen, welche durch die Kompetenzstelle optimiert wurden: „Die ‚Kompetenzstelle für Arbeit und Gesundheit‘ – eine Zusammenarbeit vom Verband der Seilbahnunternehmer Südtirols Peter Schmiedhofer (ANEF), dem Unternehmerverband und der Firma SYSTENT – ist für uns als einer der größten Betreiber von Seilbahnanlagen in Südtirol eine äußerst nützliche Anlaufstelle. Die Kompetenzstelle vereinfacht die Erstellung von Dokumenten und Formularen wie arbeitssicherheitstechnischen Bewertungen sowie die Organisation der Weiterbildung von Mitarbeitern im Bereich Arbeitssicherheit, da auf eine Datenbank und Unterlagen zurückgegriffen werden kann und Schulungen praxisorientiert gestaltet werden können. Kleinst-Skigebiete und Dorflifte haben zudem mit geringem Aufwand die Möglichkeit, die Arbeitssicherheit genauso professionell zu leben wie Groß-Skigebiete.“ 07/2017 Kompetenzstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz Erich Pfeifer, Geschäftsführer der Seilbahnen Sulden GmbH, Sulden, über die wahrgenommenen Veränderungen im Betrieb: „Durch die Kontinuität in der Betreuung unserer Mitarbeiter durch die Sachverständigen der Zentralen Kompetenzstelle stellen wir fest, dass Schritt für Schritt ein Bewusstseinswan- Erich Pfeifer del eintritt und Fragen der Arbeitssicherheit immer mehr zum Thema werden, wenn es um technische Entscheidungen oder die Organisation der Arbeiten geht. Durch die Möglichkeit der Prämienreduzierung wird der Aufwand zudem vom nationalen Versicherungsinstitut honoriert.“ Albert Hochkofler, Präsident der Reinswalder Lift GmbH, Sarntal, über die bislang gemachten Erfahrungen und den daraus gezogenen Nutzen für das Unternehmen: „Wir haben uns an diesem Projekt beteiligt, da wir uns durchaus der Risiken der Arbeit an den Seilbahnanlagen und den Pisten bewusst Albert Hochkofler sind. Die Einhaltung der Arbeitsschutzregeln ist insbesondere bei den Wartungsarbeiten an den Seilbahnanlangen von großer Bedeutung und die Sensibilität dafür bei den Mitarbeitern nicht immer hoch. Manchmal geht es in diesem Veränderungsprozess auch um technische Änderungen, die an Anlagen vorgenommen werden müssen, um sicheres Arbeiten darauf zu gewährleisten. Diese fordern unsere Organisation durchaus heraus, da sie geplant und auch bezahlt werden müssen. Alles in allem betrachtet hat uns dieses Projekt bislang auf jeden Fall zu mehr Ordnung in der Organisationsstruktur, zu mehr technischer Sicherheit und zu einem erhöhten Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter geführt und deshalb werden wir es weiterführen.“ 15

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