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Radius Energie und Umwelt 2017

INFO-PR Technische Kreativität Wer bei Shell oder Application Server nur an „irgendwas mit Nerds“ denkt, der hat die digitale Revolution verschlafen. Unternehmenserfolg braucht Innovation – und setzt manchmal voraus, dass geistreiche Programmierer mit im Boot sitzen. „Für Entwickler ist es wichtig, dass das Projekt Spaß macht und technologisch attraktiv umgesetzt wird. Stimmt diese Motivation, dann stimmt meist auch die Qualität“, sagt Christoph Moar, Projektleiter bei der Firma Alpin aus Bozen, während er von den Entwicklungs- und Pflegezyklen komplexer IT-Projekte berichtet. Es ist einfach, ein paar Cloud-Dienste und ein Stück Software zusammenzuwürfeln und damit irgendein technisches System auf die Welt loszulassen. Aber erst die inneren Werte der Lösung würden dann zeigen, ob sich das Projekt für ein Unternehmen als reine Wegwerflösung entpuppen wird – oder ein Grundstein für eine nachhaltige Kundeninvestition gelegt wurde. Manches läuft sogar seit achtzehn Jahren Richtig gut fühlt sich ein IT-System dann an, wenn alle Bausteine aufeinander abgestimmt sind – so wie zum Beispiel ein Datenbank system oder die passende Linux-Variante den ersten Projektunterbau darstellen kann: Erst wenn viele andere Software-Schichten sauber ineinandergreifen und das System nicht nur den Standardbetrieb, sondern vor allem die Ausnahmesituationen meistert, ist eine Etappe in Richtung Langlebigkeit einer IT-Lösung erreicht. Dazu Christoph Moar: „Und Langlebigkeit ist bei Projekten kein Sonderfall: Neulich durften wir sogar Hand anlegen an einer unternehmenskritischen Anwen- streamline your business alpin.it +39 0471 180 84 10 Papier war gestern Effizienz geht auf Knopfdruck: Papierloses Dokumenten Management mit Lösungen von Alpin. 05/2017 dung, die wir vor achtzehn Jahren für einen Mittelständler entwickelt haben – und die seither die Produktion lenkt.“ Strategische Technologien Was es mit der technischen Kreativität auf sich hat? „Unser Job ist ein kreativer Prozess, der aber nach sauberem Handwerk mit technisch hochwertigen Werkzeugen verlangt“, meint Moar und erklärt, wie diese Werkzeuge bei Alpin ausgewählt werden. Statt eines Wildwuchses an oberflächlich beherrschten Technologien wird strategische Kompetenz in drei bis vier sogenannte Technologie-Stacks aufgebaut, die für jeweils andere Projekttypen geeignet sind. Und dann über Jahre ausgebaut. Etwas bewegen „Wer als Mitarbeiter zu uns kommt, kann mit seinem Können wirklich etwas bewegen. Das ist zwar nicht immer einfach, am Ende aber für alle enorm befriedigend“, meint Christoph Moar abschließend. Ein ungeschriebenes Ziel gibt es dabei auch, ergänzt er: „Dass alle später im Leben mit Zufriedenheit auf die Zeit bei Alpin zurückblicken können. Eine Zeit, in der auch „coole“ Software geschrieben wurde.“ Christoph Moar 25

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