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Radius Energie und Umwelt 2017

INFO-PR 14 05/2017 Auf Wachstumskurs, seit mehr als zehn Jahren: Als Dienstleistungszentrum und Interessenvertretung für Energieunternehmen, Stadtwerke und Energiegenossenschaften gestaltet der SEV die Südtiroler Energielandschaft. Die Erfolgsgeschichte beginnt im Dezember 2006, als im Raiffeisenhaus in Bozen ein neuer Verband in zwei kleine Büroräume einzieht und die Arbeit aufnimmt. Im September 2017 beansprucht die mittlerweile in Südtiroler Energieverband (SEV) umgetaufte Organisation ein ganzes Stockwerk im futuristischen Energytower in der Bozner Industriezone. Dort beschäftigt der SEV elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und entwickelt als Kompetenzzentrum maßgeschneiderte Produkte für seine Mitglieder. Zwischen diesen Eckdaten vollzieht sich ein dynamisches Wachstum – vom Anbieter weniger Serviceleistungen zu einem Energiedienst- aktuell Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SEV: Wer mit diesem Team arbeitet, ist immer gut beraten. Wir sind Südtiroler Energie leister, der nicht nur an der Mailänder Börse als Stromhändler zugelassen ist, sondern auch über ein Rechenzentrum verfügt, E-Autos verkauft und in Europa Gehör findet. 100 Jahre Energiegeschichte Dabei ist der SEV tief in der über 100-jährigen Südtiroler Energiegeschichte verankert. Während die Städte Bozen und Meran im Zug der Elektrifizierung Ende des 19. Jahrhunderts die Etschwerke AG gründen, entstehen im ländlichen Raum private Energieunternehmen. Zudem schließen sich Bauern, Handwerker und Kaufleute zu Energiegenossenschaften zusammen, um vernachlässigte Alpentäler mit eigenständig produziertem Strom zu versorgen. Viele dieser Energieverteiler entgehen 1962 der Verstaatlichung der Stromwirtschaft, weil die Versorgung entlegener Berggebiete für das ENEL-Management in Rom unattraktiv ist. v.l.: Hanspeter Fuchs, Präsident SEV und Rudi Rienzner, Direktor SEV Stichwort Lobbying: Der SEV nahm am 7. Energiesymposium in Brüssel teil.

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