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Radius Top 100 2017

28 06/2017 Heizen verwenden, in Luft- und Erdwärmepumpen investiert haben, ihren Fuhrpark auf Elektro- bzw. Hybrid- Fahrzeuge umstellen, usw. Industrie 4.0 als Wegbereiter Treibende Kraft dieser Entwicklung ist die rasant zunehmende Digitalisierung in Kombination mit Industrie 4.0. Sie verändert nachhaltig die Art und Weise, wie zukünftig produziert und gearbeitet wird. Nach Dampfmaschine, Fließband, Elektronik und IT bestimmen nun intelligente Fabriken (sogenannte „Smart Factories“) die 4. industrielle Revolution (4.0). Arbeits-, Produktionsund Logistikprozesse werden intelligent miteinander verzahnt, mit dem Ergebnis das effizienter, kostengünstiger und damit auch ressourcensparender gewirtschaftet wird. Technische Grundlage hierfür sind intelligente, digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich wird: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren direkt miteinander. Regionaler Innovation-Hub gegründet Das neue regionale Innovationsnetzwerk, das die Unternehmen auf ihrem Weg Richtung Industrie 4.0 begleiten soll, ist gegründet. Mit dem Abkommen, das von Confindustria Trentino Südtirol, Confindustria Trient, Unternehmerverband Südtirol, HIT Hub Innovazione Trentino und IDM Südtirol unterzeichnet wurde, entsteht der sog. „Digital Innovation Hub“, Anlaufstelle für die Unternehmen bei der Umsetzung von Prozessen zur Automatisierung und Digitalisierung. Dazu der Präsident des Untenehmer-Verbandes Stefan Pan: „Im Zentrum von Industrie 4.0 wird immer der Mensch stehen. Um die Chancen der neuen Informatiksysteme, Maschinen und Roboter bestmöglich zu nutzen, werden die Kompetenzen der Menschen, die täglich damit arbeiten müssen, ausschlaggebend sein.“ In der Industrie 4.0 verzahnt sich die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik auch zu Gunsten der Nachhaltigkeit. aktuell Stimmen aus der Wirtschaft Robert Pohlin (Elpo): „Elpo entwickelt Systeme, mit dem die totale Vernetzung der Produktionsdaten mit der Energiedatenerfassung von Wärme, Kühlung, und elektrischer Energie ermöglicht wird. Abgesehen von optimierten Arbeitsprozessen kann auch der Energieverbrauch besser kontrolliert und damit wesentlich gesenkt werden.“ Auch bei Markas stehen Investitionen in Richtung Green Economy ganz oben auf der Agenda. Dazu Christoph Kasslatter: „Das neue Firmengebäude wurde so konzipiert, dass es nicht nur dem Klimahaus A-Standard entspricht, sondern auch maximale Effizienz ermöglicht; über eine intelligente Gebäudeleittechnik, wird der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert. Herbert Niederfriniger von holzius: „Nachhaltiges Wirtschaften unter Berücksichtigung menschlicher Bedürfnisse und Beziehungen ist unsere oberste Devise. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, dass wir ausschließlich reines Vollholz verwenden, damit ist auch eine spätere Rückführung in den Stoffkreislauf zur Gänze gesichert. Und was unseren Energiebedarf betrifft, so finanzieren wir diesen zu 100 Prozent über unsere Holzabfälle die wir an Fernheizwerke liefern.“ Walter Pichler von Stahlbau Pichler: „Über ein ausgereiftes Projektmanagement, innovativen Lösungen und dem Einsatz hochwertiger Materialien legen wir bei allen Projekten das Hauptaugenmerk auf Arbeits- und Gesundheitsschutz und auf eine möglichst geringe Umweltbelastung. Das gilt für die Produktion gleichermaßen wie für die Montage vor Ort.“

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